Vom 22.–26. Februar 2026 ist m3connect gemeinsam mit Huawei im Rahmen der EuroShop / EuroCIS in Düsseldorfvertreten.

Besucher finden uns am Huawei Stand (Halle 5, Stand B39). Im Mittelpunkt unseres Messeauftritts steht die Frage, wie sich zwei zentrale Anforderungen im Retail sinnvoll miteinander verbinden lassen: eine stabile, skalierbare IT-Infrastruktur und die Nutzung von Daten aus dem laufenden Betrieb.

Retail Connectivity at Scale

m3connect plant, realisiert und betreibt Retail-Netzwerke in großem Maßstab – von LAN und WLAN über SD-WAN bis hin zu Multi-Provider-Anbindungen und 24/7-Betrieb. Ziel ist es, eine zuverlässige und zukunftsfähige IT-Basis für Filialnetze zu schaffen, die den Anforderungen moderner Retail-Organisationen gerecht wird.

Retail Data Analytics & Business Insights

Im Retail-Betrieb entstehen Daten aus vielen Quellen – nicht nur aus dem Netzwerk, sondern auch aus POS-, CRM-, Web- und digitalen Touchpoints sowie aus Betriebsprozessen. m3connect führt diese Daten zusammen, setzt sie in Kontext und macht daraus Business-relevante Insights, die Transparenz schaffen und fundierte Entscheidungen im Retail unterstützen.

Roundtable am 25. Februar 2026: Expertise aus Betrieb und Lösungsdesign

Am 25. Februar 2026 nimmt Roland Heinen, Chief Sales Officer bei m3connect, am Huawei Roundtable teil.

Unter dem Titel „From Retail Connectivity to Data Analytics and Business Insights“ diskutiert er gemeinsam mit weiteren Teilnehmern, wie stabile Store-IT und datengetriebene Operations die Grundlage für zukunftsfähige Retail-Organisationen bilden können.

Besuchen Sie uns vor Ort

Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Fach- und Führungskräften aus dem Retail-Umfeld.

Sprechen Sie uns gerne am Huawei Stand (Halle 5, Stand B39) an oder melden Sie sich vorab, wenn Sie einen Termin vereinbaren möchten.

Zentral gesteuert, zukunftssicher verbunden: Die Hotelgruppe Sunčani Hvar hat gemeinsam mit m3connect eine zentrale IT-Infrastruktur umgesetzt, die alle acht Hotels auf der Insel Hvar miteinander vernetzt. Ziel war es, die digitale Infrastruktur strategisch zu modernisieren – mit Blick auf ein konsistentes Gästeerlebnis, eine effizientere Verwaltung und eine nachhaltige technologische Basis.

💡 Das Herzstück der zentralen Netzwerklösung:
Ein dediziertes on-prem Rechenzentrum mit Security Access Gateway verbindet alle acht Standorte zentral. Die Infrastruktur basiert auf WiFi6-Technologie und ist vollständig IoT-fähig – eine entscheidende Voraussetzung für heutige und künftige Smart Hotel Lösungen

Die wichtigsten Vorteile der zentralen IT-Infrastruktur:

  • Nahtloser WLAN-Zugang: Gäste profitieren von einem einfachen und sicheren Login, der dank automatischem Relogin auch beim Wechsel zwischen den Hotels für durchgehende Verbindung sorgt.
  • Einheitliches digitales Erlebnis: WLAN, Inroom-TV und mobile Services sind über alle Standorte hinweg einheitlich und markenkonform gestaltet.
  • Inroom-Entertainment wie zuhause: Die zentrale Chromecast-Lösung ermöglicht Gästen, ihre eigenen Inhalte direkt und sicher auf den Zimmer-TVs zu streamen – komfortabel, intuitiv und ohne zusätzliche Hardware.

Effizienzsteigerung im Hotelbetrieb:

  • Zentrale IT-Steuerung: Die Vernetzung ermöglicht eine zentrale Verwaltung der IT-Infrastruktur für alle acht Hotels – was Übersicht, Kontrolle und Effizienz signifikant erhöht.
  • Ausfallsichere Infrastruktur: Die skalierbare IT-Infrastruktur wächst mit der Hotelgruppe mit und ist auf zukünftige Anforderungen vorbereitet.
  • Basis für Smart Hotel Lösungen: Von Smart Room Controls bis zur vernetzten Gebäudetechnik schafft das System die Grundlage für neue technologische Lösungen.

„Mit m3connect haben wir eine digitale Erlebniswelt geschaffen, die weit über das herkömmliche Hotelerlebnis hinausgeht und den technologischen Standard großer internationaler Hotelketten erreicht. Durch die zentrale Vernetzung unserer Hotels ermöglichen wir unseren Gästen eine nahtlose und personalisierte Guest Journey –  ganz gleich, wo sie sich gerade aufhalten. Dank modernster WiFi6-Technologie zählen wir heute zur technologischen Spitze – und sind bestens aufgestellt, auch künftig mit jeder Innovation Schritt zu halten. Dieses vernetzte System gibt uns volle Kontrolle und maximale Flexibilität im Betrieb – eine stabile Basis, um weiter zu wachsen und unseren Gästen immer wieder neue Highlights zu bieten.“ Zdravko Tudor, Director of Sales & Marketing, Sunčani Hvar

In unserer Video Case Study geben wir gemeinsam mit dem Team von Sunčani Hvar Einblicke in das Projekt – von den Anforderungen über die Umsetzung bis hin zur Bedeutung für den Hotelalltag.

Was früher einzelne Systeme waren, ist heute ein digitales Gesamterlebnis – getragen von einer zentralen IT-Infrastruktur für Hotels, markenkonform, zukunftsgerichtet und konsequent auf den Gast ausgerichtet.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und das hervorragende Ergebnis

Aachen, 16. Januar 2026 – Astore, die globale Einkaufsorganisation der Accor-Gruppe und weiterer Hotels, hat ihr Portfolio um die Partnerschaft mit m3connect, einem Spezialisten für digitale Hotelinfrastruktur, erweitert. Ausgewählte Dienstleistungen – darunter Highspeed-WiFi, WiFi4ALL inklusive Gateway, In-Room-TV-Plattformen und Digital Signage – sind nun über Astore für Hotels in mehr als 40 Ländern in Europa und Nordafrika zentral zugänglich.

Hotels erhalten damit Zugang zu einer qualitätsgesicherten Auswahl an digitalen Infrastrukturlösungen, die sich in zahlreichen Installationen bewährt haben, etablierte Standards erfüllen und sich unabhängig von Standort, Größe oder Betreibermodell nahtlos in unterschiedliche Betriebsstrukturen integrieren lassen.

Bewährte technologische Kompetenz – jetzt im gesamten Astore-Netzwerk verfügbar
m3connect ist seit vielen Jahren einer der vertrauenswürdigsten WLAN-Dienstleister für zahlreiche Hotels der Accor-Gruppe in Deutschland und Österreich. In dieser Rolle hat das Unternehmen eine Vielzahl anspruchsvoller Digitalisierungsprojekte umgesetzt – mit einem tiefen Verständnis für die technischen Anforderungen, Betriebsprozesse und IT-spezifischen Standards innerhalb der Gruppe.

Über Astore erhalten Hotels in mehr als 40 Ländern in Europa und Nordafrika nun direkten Zugang zu den ausgewählten digitalen Lösungen der m3connect – darunter Highspeed-WiFi, WiFi4ALL inklusive Gateway, In-Room-TV-Plattformen und Digital Signage. Diese Kernangebote bilden eine zuverlässige und skalierbare Grundlage für moderne, markenkonforme IT-Infrastrukturen, die effizient eingesetzt und zentral verwaltet werden können.

Erweitertes modulares Portfolio von m3connect
Ergänzend zu den über Astore verfügbaren Lösungen bietet m3connect ein modulares Portfolio an ergänzenden Leistungen, das sich nahtlos in bestehende Hotelumgebungen integrieren und an unterschiedliche Projektanforderungen anpassen lässt.

Dieses Portfolio umfasst:

  • WLAN- und LAN-Netzwerke
  • IPTV und Inroom-TV-Portale
  • VoIP und Telefonie
  • CCTV- und Sicherheitslösungen
  • Digital Signage und Konferenztechnik
  • Zentrale Steuerung und Systemintegration

Als Full-Service-Anbieter begleitet m3connect Hotels über alle Projektphasen hinweg – von der strategischen Beratung und Planung über Implementierung und Betrieb bis hin zum laufenden Support. Hotels profitieren dabei von einem zentralen Ansprechpartner, reduziertem Koordinationsaufwand und standardisierter Qualität über alle Standorte hinweg.

Bewährt, effizient, integriert – Aufnahme nach strenger Auswahl
Die Aufnahme ausgewählter m3connect-Lösungen in das Astore-Portfolio erfolgte im Rahmen eines strukturierten Auswahlverfahrens. Bewertet wurden unter anderem Skalierbarkeit, IT-Kompatibilität sowie Erfahrung mit internationalen Rollouts.

„m3connect ist für uns in vielen Accor-Hotels ein zuverlässiger Partner, der technologisch ausgereifte und betrieblich integrierbare Lösungen liefert. Die Aufnahme in das Astore-Portfolio bietet einen klaren Mehrwert – sowohl für uns als Franchisenehmer als auch für die Hotels: Sie ermöglicht eine zentralisierte, markenübergreifende Beschaffung und erleichtert so die effiziente Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie an mehreren Standorten.“ – Dmitry Slugin, Head of IT, The Chocolate on the Pillow Group

m3connect: einer der bevorzugten Partner von Accor für In-Room-TV-Lösungen
Anfang 2025 ernannte Accor m3connect zum bevorzugten Partner für seine cloudbasierte In-Room-TV-Plattform. Ausschlaggebend waren unter anderem die moderne, klar strukturierte Benutzeroberfläche, eine intuitive Navigation sowie integrierte Upselling-Funktionen, die Gästen eine zeitgemäße Nutzung ermöglichen und Hotels zusätzliches Umsatzpotenzial eröffnen.

Die Plattform erfüllt zudem alle technischen Anforderungen des modernen Hotelbetriebs: zentral steuerbar, skalierbar, PMS-kompatibel – und sofort einsatzbereit auf vorhandenen Fernsehern, ohne zusätzliche Hardware oder kostspielige Umrüstungen. Inhalte wie Begrüßungsbildschirme, Streaming-Angebote oder Zusatzservices lassen sich markenübergreifend verwalten und effizient ausliefern, was zu einem einheitlichen Gästeerlebnis an allen Standorten führt.

Standardisierte Technologie für ein internationales Netzwerk

Als Teil des Astore-Portfolios erhalten Hotels – darunter Accor-Marken sowie weitere Hotelgruppen – Zugang zu einer Auswahl digitaler Lösungen von m3connect. Diese bilden zentrale Bausteine innerhalb des modularen Gesamtportfolios von m3connect und ermöglichen den Aufbau zuverlässiger, skalierbarer IT-Strukturen, die internationalen Standards entsprechen und unterschiedliche Betriebsmodelle unterstützen. Je nach Projektanforderung und regionalen Gegebenheiten können diese Lösungen durch zusätzliche Komponenten aus dem erweiterten m3connect-Portfolio ergänzt werden. So lässt sich eine umfassende, zukunftsfähige IT-Strategie realisieren, mit der Hotels ihre digitale Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickeln können.

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Die Lösungen von m3connect sind jetzt über Astore in den folgenden Ländern verfügbar:

Albanien, Algerien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Israel, Italien, Kasachstan, Kirgisistan, Lettland, Litauen, Luxemburg, Marokko, Monaco, Niederlande, Nordmazedonien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, Tunesien, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Usbekistan. Luxemburg, Marokko, Monaco, Niederlande, Nordmazedonien, Polen, Portugal, Rumänien, Spanien, Malta, Serbien, Slowakei, Slowenien, Schweden, Schweiz, Tunesien, Ukraine, Vereinigtes Königreich und Usbekistan

Stabile Netzwerke in 10.000 Metern Höhe sind keine Selbstverständlichkeit. Hinter der Konnektivität, die Passagieren an Bord moderner Flugzeuge zur Verfügung steht, steckt komplexe Ingenieursarbeit. Im Bereich Inflight-Connectivity entwickelt m3connect Technologien, die selbst unter extremen Bedingungen zuverlässig performen.

Avdo und Daniel aus unserem Inflight-Team geben Einblicke, wie sie internationale Projekte begleiten und gemeinsam mit unseren Network Engineers an Lösungen arbeiten, die selbst in 10.000 Metern Höhe zuverlässig funktionieren.

Sie sprechen über technische Herausforderungen, internationale Projekte und warum diese Rolle ideal für Network Engineers ist, die Präzision, Innovation und Verantwortung lieben.

Was genau bedeutet Inflight Connectivity – und welche Rolle spielt Euer Team dabei?

Avdo: Inflight Connectivity bedeutet im Grunde, dass Passagiere auch während des Flugs online bleiben können – sei es für Streaming, Messaging oder geschäftliche Anwendungen. Damit das funktioniert, braucht es eine komplexe Infrastruktur, die Datenverbindungen zwischen dem Flugzeug, Satelliten und Bodennetzwerken herstellt.

In unserem Inflight-Team arbeiten verschiedene Rollen zusammen: Daniel und ich übernehmen die Projektsteuerung und koordinieren die Abläufe mit Airlines und Technologiepartnern. Für die technische Umsetzung und den Betrieb der Systeme ist das Engineering Team verantwortlich – dort wird sichergestellt, dass die Plattform stabil läuft, sauber skaliert und auf neue Anforderungen vorbereitet ist. Genau für diesen technischen Bereich suchen wir aktuell Verstärkung.

Wie ist m3connect ursprünglich in den Bereich der Luftfahrt eingestiegen – und wie hat sich das Thema seither entwickelt?

Daniel: Unser Einstieg in den Inflight-Bereich kam ursprünglich über eine internationale Ausschreibung eines großen Telekommunikationsanbieters zustande. Anfangs haben wir mit einer einzelnen Airline und einem Technologiepartner zusammengearbeitet, um die Netzwerkanbindung an Bord zu realisieren. Heute betreiben wir diese Plattform im Auftrag des Providers für zahlreiche Airlines weltweit und haben mehrere Technologiepartner integriert – mit unterschiedlichen Systemen und Übertragungswegen, die die Flugzeuge mit dem Boden verbinden.

Worin unterscheidet sich die Arbeit im Inflight-Team von klassischen Netzwerkprojekten am Boden?

Daniel: Der Unterschied liegt vor allem in der Vielzahl an Partnern und Systemen, die hier ineinandergreifen. Wir betreiben die zentrale Plattform – quasi die Spinne im Netz.

Auf der einen Seite steht die Verbindung aus dem Flugzeug, die über unterschiedliche Technologien wie Satellit oder das European Aviation Network zum Boden gelangt. Von dort aus werden die Daten an unsere Plattform übergeben, wo wir die Freischaltung der Passagiere steuern. Dazu kommen weitere Systeme, etwa Roaming- oder Bezahlplattformen, aber auch Schnittstellen zu Airlinesystemen, über die Buchungsklassen oder Vielfliegerstatus erkannt werden. So können wir sicherstellen, dass jeder Passagier genau den Service erhält, der für ihn vorgesehen ist. Die Aufgabe umfasst die Entwicklung einer dedizierten Kundenplattform – vom Solution Design über die Implementierung im gesamten Technologiestack – Infrastruktur, Netzwerk, Backend, Frontend– bis hin zum Betrieb.

Mit welchen Technologien arbeitet m3connect aktuell, um Passagieren einen stabilen Internetzugang über den Wolken zu ermöglichen?

Daniel: Da wir unsere eigene Plattform für den Kunden entwickeln, kommen eine Vielzahl von Technologien zum Einsatz. Auf Infrastrukturebene setzen wir auf hochwertige Unix-Systeme mit Debian als Betriebssystem, Open-Source-Datenbanken wie MySQL sowie Virtualisierung über Proxmox. Im Netzwerk nutzen wir Ruckus-Switches, Fortinet-Firewalls, RADIUS-Server und alle gängigen Netzwerkdienste wie DHCP, DNS und NAT.

Auf der Application-Ebene arbeiten wir im Backend mit Java Spring Boot und im Frontend mit JavaScript und HTML – alles auf Basis von Docker-Technologie und integriert in eine DevOps-CI/CD-Pipeline.

Für den Betrieb setzen wir auf einen modernen Monitoring-Stack aus Loki, Prometheus und Grafana. Im Bereich der Automatisierung nutzen wir vor allem Puppet und Ansible.

Ihr sucht aktuell Verstärkung im Engineering-Team für den Inflight-Bereich. Wie arbeitet Ihr mit diesem Team zusammen – und wie ist es insgesamt aufgebaut?

Daniel: Der neue Kollege wird im Systems-Engineering-Team angesiedelt sein, also mitten in unserer technischen Einheit. Dort hat er viele erfahrene Kollegen um sich, mit denen er sich fachlich austauschen kann. Gleichzeitig übernimmt er aber die zentrale technische Verantwortung für den Inflight-Bereich – das heißt, er wird die Systeme betreuen, die unsere Plattform mit den Partnern und Airlines verbinden.
Er ist damit die entscheidende Schnittstelle, wenn es um die technische Umsetzung neuer Anforderungen oder Optimierungen geht. Das ist keine Rolle im Hintergrund, sondern eine Position, in der man wirklich gestalten kann – mit viel Eigenverantwortung und direktem Einfluss auf internationale Projekte.

Warum ist diese Rolle für einen erfahrenen Network Engineer eine spannende Herausforderung?

Daniel: Weil sie unglaublich vielseitig ist. Im Inflight-Bereich ist kein Tag wie der andere – hier geht es um Systeme, die weltweit im Einsatz sind und unter Bedingungen laufen, die es so am Boden nicht gibt. Wer technisch denkt und Verantwortung übernehmen möchte, findet hier ein Umfeld, in dem Netzwerktechnik mit hoher technischer Präzision umgesetzt wird. Man arbeitet an Lösungen, die direkt greifbar sind – wenn ein Flugzeug abhebt und Passagiere online gehen, ist das am Ende auch das Ergebnis dieser Arbeit – das macht es so anspruchsvoll, aber auch spannend zugleich.

Warum sucht Ihr gerade jetzt Verstärkung?

Avdo: Im Inflight-Bereich entstehen ständig neue Themen, und die Anforderungen unserer Kunden entwickeln sich rasant weiter. Viele Projekte müssen kurzfristig umgesetzt werden – das erfordert Geschwindigkeit und Fokus. Um das auf Dauer sicherzustellen, brauchen wir eine Ressource, die sich voll auf diesen Bereich konzentriert.  Zudem wollen wir unsere Plattform kontinuierlich weiterentwickeln. Automatisierung, AgenticAI, OpenRoaming, IPv6 und Ende-zu-Ende-Monitoring sind Themen, die dabei eine immer wichtigere Rolle spielen und zusätzlichen Fokus benötigen.

Neben spannenden Projekten – was macht das Arbeiten bei Euch im Team aus, und worauf kann man sich als neuer Kollege freuen?

Avdo: m3connect ist längst kein kleines Unternehmen mehr – wir wachsen stark, international und entwickeln Lösungen, die technologisch ganz vorne mitspielen. Trotzdem haben wir uns die Offenheit bewahrt, Themen schnell anzupacken. Dieser agile Spirit ist geblieben – jeder zieht mit. Und gute Arbeit wird hier gesehen und wertgeschätzt, fachlich wie persönlich.

Warum ist jetzt ein guter Zeitpunkt, als Network Engineer bei der m3connect einzusteigen?

Daniel: Gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, weil sich im Inflight-Bereich technisch extrem viel bewegt. Neue Standards, mehr Bandbreite, Automatisierung – das alles verändert die Art, wie Airlines Konnektivität anbieten. Wir gestalten diesen Wandel aktiv mit. Wer jetzt einsteigt, hat die Chance, bei dieser Entwicklung von Anfang an mitzuwirken und Systeme mit aufzubauen, die weltweit im Einsatz sind.

Wenn Du die Zukunft von Inflight Connectivity in einem Satz beschreiben müsstest – wie würde der lauten?
Avdo: In ein paar Jahren wird Inflight Connectivity so selbstverständlich sein wie das WLAN am Boden – weitestgehend kostenfrei, für alle zugänglich – und mit besserer Aussicht. 🙂

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Inflight Connectivity: Ein Bereich, in dem Technik Grenzen verschiebt – und Du kannst Teil davon werden.

Du willst mehr über den Bereich erfahren, hast Lust auf ein Team, das mit Begeisterung bei der Sache ist – und bist bereit, die technische Verantwortung für ein internationales Schlüsselprojekt zu übernehmen?
Dann bewirb Dich als IT Network Engineer (m/w/d) im Bereich Inflight Connectivity und bring Deine Expertise in unser System Engineering Team in Aachen ein.

Mehr Informationen zur ausgeschriebenen Stelle findest Du hier.

m3connect wurde auch 2026 erneut mit dem kununu Top Company Siegel ausgezeichnet – bereits zum fünften Mal in Folge. Grundlage der Auszeichnung sind die Bewertungen unserer Mitarbeitenden.

Für uns ist diese wiederholte Auszeichnung etwas Besonderes. Nicht, weil sie ein Siegel ist, sondern weil sie zeigt, wie unser Arbeitsalltag über Jahre hinweg wahrgenommen wird. Sie basiert auf ehrlichen Einschätzungen zu Zusammenarbeit, Führung und Arbeitsbedingungen – direkt aus dem Team.

Fünf Jahre in Folge entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis eines respektvollen Miteinanders, offener Kommunikation und des gemeinsamen Anspruchs, sich als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser Dank gilt allen Mitarbeitenden, die m3connect täglich mitgestalten und diese Entwicklung möglich machen.

Wir freuen uns, eine wichtige Erweiterung unserer Unternehmensgruppe bekanntzugeben:

e-dynamics, ein seit über 25 Jahren etablierter Spezialist für Datenanalyse, wird Teil der m3connect Gruppe.

Mit diesem Schritt verbinden wir zwei Bereiche, die für die Entwicklung vieler Branchen entscheidend sind: eine leistungsfähige Infrastruktur als technischer Backbone – vom Netzwerk über WLAN- und Login-Systeme bis hin zu zentralen Schnittstellen – sowie die Fähigkeit, die dort entstehenden Daten systemübergreifend auszuwerten und nutzbar zu machen.

Infrastruktur + Analyse: Zwei komplementäre Stärken wachsen zusammen

e-dynamics ist seit mehr als zwei Jahrzehnten darauf spezialisiert, Daten aus unterschiedlichen operativen und technischen Systemen so aufzubereiten, dass sie in einer konsistenten Struktur ausgewertet werden können. Das Unternehmen bringt Erfahrungen aus Projekten für BMW, Bosch, Merck und die Deutsche Telekom mit – überall dort, wo große Datenmengen erst durch eine saubere Erfassung, Prüfung und Modellierung nutzbar werden.

 m3connect betreibt seit vielen Jahren die digitale Infrastruktur zahlreicher Unternehmen aus Hospitality, Retail, Industrie, Logistik und weiteren Branchen. Über diese angebundenen Systeme entstehen täglich umfangreiche Daten – von CRM- und Loyalty-Informationen bis hin zu Netzwerk-, Performance- und Touchpoint-Daten. Bisher lagen viele dieser Informationen in getrennten Systemen vor und konnten nur eingeschränkt miteinander verknüpft werden.

Mit der Integration von e-dynamics können wir diese Informationen erstmals in einer einheitlichen Datenbasis zusammenführen und ganzheitlich auswerten.So werden Zusammenhänge sichtbar, die zuvor verborgen blieben – etwa Nutzungsmuster, stark frequentierte Bereiche oder operative Potenziale.

Die Analyse der gesamten Datenbasis als entscheidender Mehrwert für Unternehmen

Die verbundene Datenlandschaft eröffnet Unternehmen aus Industrie, Handel, Logistik, Gesundheitswesen und Hotellerie neue Möglichkeiten, die sich direkt im operativen und wirtschaftlichen Alltag auswirken. Dazu gehören:

  • Abläufe, Nutzerverhalten und Entscheidungswege über verschiedene Systeme hinweg nachvollziehen und Muster erkennen, die zuvor verborgen blieben.
  • Digitale Inhalte, Services und Prozesse gezielt anpassen, weil die Nutzung über alle Anwendungen und Schnittstellen hinweg sichtbar wird.
  • Wirtschaftliche Potenziale präzise identifizieren, beispielsweise profitablere Segmente oder wiederkehrende Muster.
  • Investitions-, Kapazitäts- und Preisentscheidungen fundierter treffen, da Daten aus Web-, CRM-, ERP-, Netzwerk- und weiteren operativen Systemen erstmals im Zusammenhang stehen.
  • Operative und technische Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, wenn Bewegungs-, Nutzungs- und Netzwerkdaten gemeinsam bewertet werden

Der zentrale Vorteil:

Alle relevanten Informationen stehen erstmals in einem konsistenten Kontext bereit – unabhängig von Branche, Standort oder eingesetzten Systemen.

Die Integration von e-dynamics ist damit ein wichtiger Schritt – für unsere Kunden, für unsere Unternehmensgruppe und für datengetriebene Lösungen der nächsten Generation.

Ein starkes Team – jetzt noch stärker

Für uns ist die Integration von e-dynamics mehr als ein technologischer Zugewinn.
Sie ist eine Erweiterung unseres Know-hows, eine Stärkung unseres Unternehmens und ein klares Signal, wie wir uns als Gruppe weiterentwickeln.

Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft.

Willkommen in der m3connect Gruppe, e-dynamics.

Bildbeschreibung (v. l. n. r.): Joachim Lanfermann, Ramona Juretzek (Geschäftsführung e-dynamics), Emilio Dragas (Geschäftsführung m3connect)

 

 

m3connect Communications – Media Contact

Emina Iljazovic
Marketing & Communications Manager
m3connect GmbH
Pascalstraße 18
52064 Aachen
E-Mail e.iljazovic@m3connect.de

m3connect wurde bei den Comstor & Cisco Summit and Reseller Excellence Awards mit dem Titel „Partner of the Year FY25“ im Bereich Small & Medium Business für die Region Middle East & Africa ausgezeichnet – ein Erfolg, über den wir uns sehr freuen.

Die Auszeichnung würdigt unser anhaltendes Engagement, erstklassige Lösungen bereitzustellen und gemeinsam mit unseren Partnern verlässliche, sichere und leistungsstarke IT-Infrastrukturen umzusetzen. Sie steht zugleich für die erfolgreiche Realisierung zahlreicher internationaler Projekte und Roll-outs im Hospitality-Sektor, bei denen unser Team weltweit für höchste Qualität und Zuverlässigkeit sorgt.

Auch unsere internationale Entwicklung und die Dynamik, mit der m3connect in den vergangenen Jahren gewachsen ist, spiegeln sich in diesem Award wider: Mit Kunden in rund 45 Ländern und Projekten, die sich von Nord- und Südamerika über Europa bis nach Asien und Afrika erstrecken, hat sich m3connect global etabliert. Unser Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten übernimmt dabei die vollständige Betreuung der Region Middle East & Africa – ein Markt, der heute fester Bestandteil unseres internationalen Geschäfts ist.

Ein herzliches Dankeschön an Cisco, Comstor und unser Team für ihren Beitrag zu diesem Erfolg. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit weiter auszubauen und gemeinsam neue Ziele zu erreichen.

Vom 8. bis 10. September 2025 sind wir als Sapphire Sponsor auf der HTNG Connect Europe 2025 vertreten – einer der bedeutendsten Veranstaltungen für Hospitality-Technologien, organisiert von der AHLA (American Hotel & Lodging Association). Austragungsort ist in diesem Jahr das Hilton Hotel in Den Haag.

Als etablierter Partner für Netzwerklösungen in der Hotellerie freuen wir uns, mit einem eigenen Vortrag Teil des Programms zu sein:
Am 9. September um 12:25 Uhr wird unser Sales Director Stefan Baumann in seinem Impulsbeitrag zum Thema „5G in der Hospitality“ aufzeigen, dass 5G in der Hotellerie längst keine Vision mehr ist. Die Technologie ist real, einsatzbereit und wurde von uns bereits erfolgreich in ersten Hotelprojekten implementiert.

Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke und eine Lösung, die sich wirtschaftlich rechnet, sofort umsetzbar ist und ohne umfangreiche bauliche Maßnahmen auskommt – mit klaren Vorteilen für Gäste, Mitarbeitende und Betreiber. Damit zeigen wir, wie konvergente Netzwerkinfrastrukturen mit 5G als Backbone die steigenden Anforderungen an Hotelnetzwerke heute schon erfüllen können.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Branchenkollegen, das Knüpfen neuer Kontakte und darauf, gemeinsam die digitale Infrastruktur der Hotellerie weiterzudenken.

Unsere Technologie ist heute bei Kunden in 40 Ländern im Einsatz – verteilt auf fünf Kontinente und verschiedenste Branchen.

Ein Meilenstein, der zeigt: Unser Wachstum ist kein Zufall, sondern das Ergebnis langjähriger Kundenbeziehungen, neuer Partnerschaften und eines Teams, das täglich mit vollem Einsatz dabei ist.

Einige Kunden begleiten uns seit den ersten Projekten, andere sind über die Jahre hinzugekommen – und immer wieder entscheiden sich neue Unternehmen für unsere Lösungen. Was diese Zahl für uns besonders macht? Sie steht für Vertrauen – und für Technologie, die sich weltweit bewährt.

 „Unser internationales Wachstum ist kein Zufall: Es basiert auf technologischer Klarheit, verlässlicher Skalierbarkeit und echtem Kundenverständnis. Genau das macht unsere Lösungen weltweit erfolgreich.“ Emilio Dragas, CEO m3connect

Technologie schafft Möglichkeiten – Vertrauen macht daraus Erfolg. Danke an alle, die diesen Weg mit uns gestalten.

Aachen, 5. Juni 2025 – Wenn Musik auf tausende Menschen trifft, braucht es mehr als gute Stimmung: Es braucht ein zuverlässiges Netz. Auch in diesem Sommer sorgt die m3connect mit seinen leistungsstarken 5G-Lösungen wieder für stabile und sichere Konnektivität auf einigen der größten Festivals Deutschlands. Nach erfolgreichen Einsätzen in den vergangenen Jahren geht die m3connect 2025 erneut mit an den Start – beim Kimiko-Festival in Aachen, dem internationalen Summerjam Festival (Köln) und erstmals auch beim Rainbow Festival (Köln).

Temporäres 5G – als Rückgrat fürs Event

Für jede Veranstaltung plant und betreibt m3connect ein maßgeschneidertes privates 5G-Netz, unabhängig vom öffentlichen Mobilfunk. Ziel ist ein stabiles, performantes Netzwerk für alle essenziellen Eventprozesse – von der Einlasskontrolle über Kassenanbindung bis zur Bühnensteuerung.

Das Netz unterstützt unter anderem:

  • Cashless Payment (z. B. per Armband oder App)
  • Zutritts- und Zugangssysteme
  • Crew-Kommunikation & technische Betriebsfunktionen
  • Monitoring & Analyse der Netzauslastung in Echtzeit.

Dabei wird das Gelände mit einem individuellen Funkzellenkonzept ausgestattet, die Integration erfolgt eng abgestimmt mit den Eventteams vor Ort.

Neues Setting, bewährte Abläufe

Während m3connect bereits in den Vorjahren beim Kimiko- und Summerjam-Festival für stabile digitale Prozesse gesorgt hat, wird die Technologie 2025 erstmals beim Rainbow Festival eingesetzt. Auch dort wird die komplette Infrastruktur inklusive Stromversorgung, Antennen, Frequenzkoordination und Edge-Servern temporär aufgebaut – innerhalb weniger Tage, vollständig skalierbar.

„Was früher Netzwerke an ihre Grenzen brachte, lässt sich heute mit einem sauberen 5G-Setup flexibel und zuverlässig abbilden – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Kapazität“, erklärt Justin Eichenlaub, Head of Cellular Solutions bei der m3connect.

Technik als Teil der Eventplanung

Die Zusammenarbeit mit Veranstaltern erfolgt in enger Abstimmung – von der Planung über den Aufbau bis zum Live-Betrieb. m3connect übernimmt sowohl das Netzdesign als auch die Integration in bestehende Systeme, z. B. Kassensoftware, Crew-Talk, Medientechnik oder Event-Apps.

Über m3connect

Seit 2001 hat sich m3connect zu einem der größten Wireless-Internet-Service-Provider in Europa entwickelt – mit Niederlassungen in Aachen, München, Karlsruhe, Berlin, San Francisco, Sibenik (Kroatien) und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Weltweit betreut m3connect rund 17.000 Standorte seiner Kunden in über 40 Ländern und erweitert als Vordenker von Cloud-Technologien seit mehr als 20 Jahren seine selbstentwickelte Plattform. Als Technologieführer stellt m3connect drahtlose Best-In-Class-Internet-Vernetzung mit flexiblem Design zur Verfügung. m3connect arbeitet mit State-of-the-Art-Technologien wie WiFi, private LTE und 5G und kreiert innovative Softwarelösungen wie SD-WAN und diverse digitale Applikationen. Das Leistungsspektrum reicht von Digital Signage, Guest Infotainment Systemen, VoIP, VoD bis hin zu Location Based Services. m3connect ist Plattform-Entwickler und integriert seine Lösungen in die bestehenden Prozesse seiner Kunden.

Konfiguration des 5G Core und WiFi Access Points © m3connect
Kimiko Festival 2024 © Chiara Baluch
Outdoor WiFi Access Points im Pressebereich © m3connect